Aktuell

„Kung-fu – zwischen Kampf und Kunst: Zur Philosophie der chinesischen Kampfkünste“

Prof. Karl-Heinz Pohl, Universität Trier Mittwoch, 1. Februar, 18 Uhr c.t. Universität Trier, HS 9 (E-Gebäude) Ein Vortrag (nicht nur) für Freunde ostasiatischer Kampfkünste
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Einladung zum Vortrag

Gustav Mahlers Vertonung von chinesischen Gedichten in „Das Lied von der Erde“ Karl-Heinz Pohl Mi, 14.12.2011, 18 Uhr, Universität Trier, HS 5
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Wissenswertes

Die Kunst der Aufklärung - National Museum of China, Peking Fr 1. April 2011 - Sa 31. März 2012

In Zusammenarbeit mit dem National Museum of China präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München ab Frühjahr 2011 eine umfassende Ausstellung zur Kunst der Aufklärung in Peking. Als erste internationale Gastausstellung nach dem Umbau und der spektakulären Erweiterung des Anfang 2011 wieder zu eröffnenden National Museum of China, wirft sie ein Schlaglicht auf die Entwicklung einer künstlerischen und geistigen Wissbegierde und Weltoffenheit, die prägend für diese Zeit der europäischen Geschichte war.
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Xiamen Stone Fair 2011

Zur "Xiamen Stone Fair 2011" organisiert der Natursteinfachjournalist Robert Stadler aus Zürich zusammen mit lokalen Partnern wieder eine Fachreise (Voraussichtlicher Reisetermin: 26. Februar bis 11. März 2011). Im Mittelpunkt steht der Besuch der Messe sowie die Besichtigung von Steinbrüchen und Verarbeitungswerken. Außerdem werden die chinesischen Metropolen Hongkong und Shanghai je zwei Tage lang besichtigt.
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CHINA HEUTE
Vortragsreihe im WS 2011/2012 in der Volkshochschule Trier

Vortrag 6
Dienstag, 24.01.2012, 19.30 Uhr

Dr. Christian Meyer, Universität Erlangen-Nürnberg
Religionspolitik und die aktuelle Situation
der Religionen in der VR China

Seit dem Ende der Kulturrevolution und dem Beginn
der jüngeren Reform- und Öffnungspolitik (ab 1978)
sind auch Religionen in gesetzlich beschränktem
Rahmen in der Volksrepublik (VR) China wieder
zugelassen. Religionen und religionsähnliche Gruppen
ganz unterschiedlichen Charakters erfahren seit dem
enormen Zulauf. Dieses sogenannte „Religionsfieber“
und der spürbare Andrang in Kirchen und Tempeln
rufen jedoch wiederum ambivalente Reaktionen der
staatlich-kommunistischen Führung hervor.

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Dr. phil. Christian Meyer, Studium der Sinologie, Religionswissenschaft und Ev. Theologie in Marburg, Göt-tingen und Taichung. Promotion in Sinologie an der Univer-sität Erlangen 2003, anschl. Wissenschaftlicher Assistent am Ostasiatischen Institut der Universität Leipzig. Aktuell (2010/2011) Visiting Fellow am International Consortium for Research in the Humanities „Fate, Freedom and Prognostication“, Universität Erlangen-Nürnberg. Diverse Forschungsaufenthalte u.a. an der Academia Sinica, Taipeh, und der Chinese University of Hong Kong. Forschungs-schwerpunkte: Song-Dynastie, Konfuzianismus, Religionen in China.

Neuere Veröffentlichung zum Thema:
„Religionen in China“, in: Bundeszentrale für politische Bildung:
Dossier China, (online seit Oktober 2009)

http://www.bpb.de/themen/JBOYIR,0,Religionen_in_China.html


LINK:
http://www.ikgf.uni-erlangen.de/people/index.shtml/christian-meyer.shtml

 

Dienstag, 24.01.2012, 19.30 Uhr
Volkshochschule, Raum 5, Palais Walderdorff
Enitritt 4,00 Euro (Studenten und Schüler mit Ausweis frei!)

Die Vortragsreihe wird gemeinsam veranstaltet von der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier e.V., dem Konfuzius-Institut an der Universiät Trier, dem Fach Sinologie der Universität Trier und der Volkshochschule Trier.

In insgesamt 6 Vortragsterminen wird das heutige China unter verschiedenen Aspekten dargestellt. Der Vortragszyklus startete mit Prof. Dr. Thomas Heberer am Dienstag, 25.10.2011 mit dem Thema: Gibt es ein "Modell China"? Weiter folgten dann am 22.11.2011  Jun.-Prof. Dr. Martin Wagener, Trier (Themenbereich Außenpolitik) und am 06.12.2011 Prof. Dr. Hinrich Julius, Hamburg (Themenbereich Recht), sowie am 10.01.2012 Prof. Dr. Markus Taube, Duisburg (Themenbereich Wirtschaft). Nach dem 5. Vortrag von Dr. Eva Sternfeld am 17.01.2012 folgt nun zum Schluß am 24.01.2012 der Vortrag von Dr. Christian Meyer, Erlangen (Themenbereich Religion).

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Vortrag 5 (abgeschlossen)
Dienstag, 17.01.2012, 19.30 Uhr
Dr. Ea Sternfeld, China-Arbeitsstelle TU Berlin
Chinas Energiehunger:
Herausforderung für Umwelt- und Klimaschutz

Das chinesische Wirtschaftswunder der vergangenen
Dekade ging einher mit einem rasanten Anstieg des
Energiebedarfs. 2010 hat die Volksrepublik die USA
als weltweit größter Energieverbraucher überholt.
Die noch immer steigende Nachfrage, insbesondere
nach fossilen Energieträgern in China stellt den
globalen Umwelt- und Klima-schutz vor große
Herausforderungen.

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Dr. phil. Eva Sternfeld, auf Umweltgeschichte, Ressourcenökonomie und chinesische Umweltpolitik spezialisierte Sinologin, promovierte an der Freien Universität Berlin mit einer Untersuchung über die Stadtentwicklung und Wasserwirtschaft in Beijing. Seit 2008 leitet sie die Arbeitsstelle für Wissenschafts- und Technikkultur Chinas an der Technischen Universität Berlin. Zuvor war sie von 2000 bis 2008 im Rahmen der deutsch-chinesischen Entwicklungszusammenarbeit als Beraterin für Umweltbildung bei einem dem chinesischem Umweltministerium unter-stehenden Informations- und Bildungszentrum in Beijing beschäftigt. Sie war und ist auch als Gutachterin für verschiedene deutsche und internationale Organisationen tätig.


Neuere Veröffentlichung zum Thema:

Ein Wirtschaftswunder gebaut auf Kohle - Herausforderun-gen für Chinas Energiesektor und den Klimaschutz, in: Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wis-senschaften zu Leipzig, Heft 6 (2011), S.205-221, Leipziger Universitäts Verlag, ISSN: 1867-6413.
Siehe dazu:
http://www.denkstroeme.de/heft6/205-221/sternfeld


LINK:
http://www.china.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/team/leitung/eva_sternfeld/

 

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Vortrag 4 (abgeschlossen)
Dienstag, 10.01.2012,19.30 Uhr
Prof. Dr. Markus Taube, Universität Duisburg-Essen
'Wirtschaftswunder 2.0'? - Chinas Wrtschaft auf dem
Weg vom Export- zum Binnenmarktfocus


Nach drei Jahrzehnten rapiden wirtschaftlichen Wandels
und Wachstums, steht China heute vor einer neuen
Herausforderung. Das alte, stark exportorientierte
Wachstumsmodell ist nicht mehr zukunftsfähig.
Wenn China seinen ökonomischen Aufstieg fortsetzen
will, muss es den Binnenkonsum als neue Triebkraft
wirtschaftlicher Entwicklung fest etablieren. Der Vortrag
befasst sich mit den Herausforderungen und Lösungs-
ansätzen die sich in diesem Zusammenhang bieten.


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Prof. Dr. Markus Taube studierte Sinologie und Volkswirtschaftslehre in Trier und Wuhan (China). Nach seiner Promotion in Bochum war er wissenschaftlicher Referent am ifo - Institut für Wirtschaftsforschung in München. Im Jahre 2000 wurde er Professor für Ostasienwissenschaft mit Schwerpunkt China an der Universität Duisburg-Essen.  Seit 2009 ist er Co-Direktor des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr mit Sitz in Duisburg und verantwortlich für den Programmbereich Wirtschaft Chinas. Seine Forschungstätigkeit fokussiert auf aktuelle ökonomische Entwicklungen in der VR China, wobei Fragen des institutionellen Aufbaus des Wirtschaftssystems, der Industriepolitik sowie des Konsumentenverhaltens im Vordergrund stehen.

 

Neuere Veröffentlichung zum Thema:

Taube, Markus; in der Heiden, Thomas (2010): China Steel Inc. – State-owned and state-run? An investigation of state-business interaction in the world’s largest steel industry, Economic Studies on Asia, Vol. 8, Marburg: Metropolis-Verlag

 

LINK:

http://www.msm.uni-due.de/index.php?id=2470

 


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Vortrag 3 (abgeschlossen)
Dienstag, 06.12.2011, 19.30 Uhr
Prof. Dr. Hinrich Julius, Universität Hamburg
Eigentum in China - das Werden eines Rechtsstaates?

Eigentum wurde im Rahmen der „Reform- und Öffnungspolitik“
ab 1978 sukzessive in China (wieder) eingeführt. Seit dem
Jahr 2004 enthält die chinesische Verfassung einen formellen
Schutz des Eigentums. Das Sachenrechtsgesetz
(„property law“) konkretisierte dies. Welche Konsequenzen
haben diese Änderungen sowohl für die städtische als auch
die ländliche Bevölkerung – für die eine andere Form des
Eigentumsschutzes vorgesehen ist? Kann dies als ein Schritt
auf dem Weg zu einem Rechtsstaat begriffen werden?


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Prof. Dr. Hinrich Julius ist Lehrstuhlinhaber für Rechtsdialog mit Schwellenländern, Zivil- und Wirtschaftsrecht. Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie an der FU Berlin und der Universität Hamburg. Promotion (1994) in Hamburg. 1997 – 2000 Professur an der Hochschule Wismar / 2000 – 2004 Professur für Wirtschaftsprivatrecht an der HAW Hamburg / 2004 – 2009 Leiter des Rechtskooperationsbüros der GTZ in Peking, China / Seit März 2010 Professur an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg.

 

Neuere Veröffentlichungen zum Thema:

„Das chinesische Sachenrechtsgesetz tritt in Kraft: Revolution oder Viel Lärm um Nichts“; ZVerglRWiss 2007, 367-414 (mit Gebhard Rehm)

„Institutionalisierte Rechtliche Zusammenarbeit – Die Erfahrungen der GTZ in China“, Rabels Zeitschrift 2008, 55-87

 

LINK:

http://www.jura.uni-hamburg.de/personen/julius

 


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Vortrag 2 (abgeschlossen)
Dienstag, 22.11.2011, 19.30 Uhr

Jun.-Prof. Dr. Martin Wagener, Universität Trier
Ist China eine militärische Bedrohung?
Die Rolle der Volksbefreiungsarmee


Der ökonomische Aufstieg Chinas hat Konsequenzen für
dessen Sicherheitspolitik. Die Volksbefreiungsarmee wird
mit zunehmendem Tempo modernisiert, um machtpolitische
Ambitionen Pekings militärisch abstützen zu können.
Wie sehen die bisherigen Ergebnisse dieses Prozesses aus?
Ist China für seine Nachbarn zu einer Bedrohung geworden?


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Dr. Martin Wagner ist seit September 2009 Juniorprofessor
für Politikwissenschaft / Internationale Beziehungen
der Universität Trier. Studium der Politologie an der
Universität Göttingen. Seit 2001 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik der Universität Trier. 2008 Abschluss des Promotionsverfahrens an der Universität Trier; Doktorarbeit zum Thema "Hegemonialer Wandel in Südostasien? Der machtpolitische Aufstieg Chinas als sicherheits-strategische Herausforderung der USA" . Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Beziehungen zwischen den USA und China, die Asien-Pazifik-Politik der USA sowie Chinesische Sicherheitspolitik.


Neuere Veröffentlichung zum Thema:
Die aufgeschobene Konfrontation: Warum die USA mit China (noch) kooperieren, in: Internationale Politik, Nr. 2, März/April 2011, S. 112-119. Siehe dazu:
http://www.internationalepolitik.de/2011/02/25/die-aufgeschobene-konfrontation/


LINK:
http://www.uni-trier.de/index.php?id=7997



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Vortrag 1 (abgeschlossen)
Dienstag, 25.10.2011, 19.30 Uhr
Prof. Dr. Thomas Heberer, Universität Duisburg-Essen
Gibt es ein "Modell China"?

Medienberichte über China zeichnen ein Bild wachsender
Instabilität und autoritärer Anspannung. Gibt es eigentlich
ein "Modell China" und wenn ja, wodurch zeichnet es sich
aus? Beginnt es gar zu wanken und wird China instabil?
Der Referent ist gerade von einem längeren Forschungs-
aufenthalt in den Provinzen zurückgekehrt. Von innen
gesehen, so meint er, stellt sich das Land anders dar,
als vom äußeren Augenschein.


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Prof. Thomas Heberer ist Inhaber des Lehrstuhls ‚Politikwissen-
schaft Schwerpunkt Politik Ostasiens‘ an der Universität
Duisburg-Essen und zugleich Ko-Direktor des Konfuzius-
Instituts Metropole Ruhr. Nach dem Studium der Politologie,
Sinologie und Ethnologie an den Universitäten Frankfurt a.M., Göttingen und Heidelberg habilitierte sich Thomas Heberer in Bremen. Er war dort (1991-1992) Professor für Wirtschaftssinologie an der Hochschule Bremen; danach Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politik / Regierungslehre Ostasiens an der Universität Trier (1992-1998) und lehrt und forscht seit April 1998 an der Universität Duisburg-Essen.

 

Neuere Veröffentlichung zum Thema:
(mit Jörg-M. Rudolph), China – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zwei alternative Sichten. Hrsg.: Hessische Zentrale für politische Bildung, Wiesbaden 2010.

 

LINK:
http://www.uni-due.de/oapol/index.php?id=8


 

China-Vortragsreihe in der Volkshochschule Trier
12.04.2011, 20.00 Uhr (abgeschlossen)

Die Entwicklung von Ausbildungs- und Wirtschaftsbeziehungen
mit China –
Erfahrungen vor Ort.Vortrag mit Diskussion
Rudolf Müller, Präsident der Handwerkskammer Trier

Mitgliederversammlung wählte Vorstand für 2011-2013

Turnusgemäß stand die Wahl des Vorstandes in der ordentlichen Mitgliederversammlung am 16.03.2011 an. Da die bisherige
Vizepräsidentin Frau Prof. Dr. Bouvier wegen Wechsels ihres
Wohnsitzes nicht mehr für diese Position kandidierte und
die anderen Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes
sich zur Wiederwahl stellten, war ein neuer Vizepräsident/in
zu wählen. Den geschäftsführenden Vorstand ergänzt nun
Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl.
Zu den bisherigen Mitgliedern des erweiterten Vorstandes –
bis zu fünf sind möglich – wurden Frau Elke Becker und
Frau Margareta Kibler neu gewählt.

Damit setzt sich der Vorstand der Deutsch-Chinesischen
Gesellschaft Trier e.V. für 2011 -2013 wie folgt zusammen:

Geschäftsführender Vorstand:

Peter Dietze, Präsident
Prof. Dr. Yong Liang, Vizepräsident

Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl, Vizepräsident
Günther Passek,
Schatzmeister

 

Weitere Vorstandsmitglieder:

Albert Becker (Tourist-Information Trier)
Elke Becker
Margareta Kibler
Rudi Müller (Handwerkskammer Trier)

Prof. Dr. Peter Schwenkmezger (Universität Trier)

 

Mittwoch, 16.03.2011, 19.00 Uhr

4. ordentliche Mitgliederversammlung

Deutsch-Chinesische Gesellschaft Trier e.V.
Konfuzius-Institut, Am Wissenschaftspark 29, 54296 Trier

A.
Vortrag über die Mitgliederreise der
Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier e.V.
im Oktober 2010 (mit Bildern) – Gäste willkommen!

B.
Mitgliederversammlung

Tagesordnung (Beginn ca. 20.00 Uhr):

1.  Jahresbericht / Jahresrechnung 2010

2.  Bericht über die Kassenprüfung 2010

3.  Aussprache zu den Tagesordnungspunkten 1. und 2.

4.  Entlastung des Vorstandes und des Schatzmeisters für 2010

5.  Wahl des Kassenprüfers / der Kassenprüferin für das Jahr 2011

6.  Schwerpunkte künftiger Aktivitäten / Berichte

7.  Wahl des Vorstandes für die Wahlperiode 2011-2013

a) Wahl des Präsidenten/der Präsidentin
b) Wahl der Vizepräsidenten/Vizepräsidentinnen
c) Wahl des Schatzmeisters/der Schatzmeisterin

d) Wahl der weiteren Vorstandsmitglieder

8.  Verschiedenes

 

Der chinesische Buddhismus (abgeschlossen)
Vortrag mit Diskussion
Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl

Höhepunkte der chinesischen Kulturgeschichte (abgeschlossen)

Vortrag mit Diskussion
Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl

Der Vortrag gab einen Überblick über die reiche – aber
hierzulande weitgehend unbekannte – chinesische
Kulturgeschichte. Dabei wurden Höhepunkte vor

allem in Literatur und Kunst (Dichtung, Malerei, Architektur
etc.) vorgestellt sowie wichtige begleitende historische
Ereignisse erläutert.

 

Xiamen neue Partnerstadt von Trier


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Klaus Jensen und Cangzhou Zhan
unterzeichnen die Partnerschaftsurkunden.

 

Xiamen ist Triers neue (neunte) Partnerstadt.
In der feierlichen Stadtratssitzung am Donnerstag,
11.11.2010 besiegelten Oberbürgermeister
Klaus Jensen und der stellvertretende Bürger-
meister von Xiamen, Cangzhou Zhan, mit ihrer
Unterschrift unter die Partnerschaftsurkunde die freundschaftliche Verbindung zwischen der ältesten Stadt Deutschlands und der Millionenmetropole an der Südostküste der Volksrepublik China. Xiamen ist mit ca. 2,5 Millionen Einwohnern die mit Abstand größte Trierer Partnerstadt und nach Nagaoka (Japan) die zweite im fernöstlichen Asien.

Die Städtepartnerschaft Trier/Xiamen hat sich seit 2005 mit stetig sich intensivierenden Kontakten angebahnt. Eine wichtige Rolle spielten dabei die beiden Universitäten: Erste Kontakte entstanden durch den Trierer Fachbereich Sinologie, seit 2007 besteht zwischen den Hochschulen eine Kooperationsvereinbarung und im Oktober 2008 wurde das Konfuzius-Institut der Uni Trier gegründet. Im März 2009 fasste der Trierer Stadtrat einstimmig den Grundsatzbeschluss zur Gründung der Partnerschaft.

Mit der feierlichen Zeremonie der Unterzeichnung vor 170 geladenen Gäste und interessierten Bürgern im Großen Rathaussaal erlebte die Städtefreundschaft am Donnerstag ihren vorläufigen Höhepunkt. In der Urkunde wird unter anderem die Zusammenarbeit in Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Technik hervorgehoben. Für OB Jensen spielen aber auch der Austausch auf bürgerschaftlicher und kultureller Ebene und insbesondere der Schüleraustausch eine herausragende Rolle bei der Ausgestaltung der Partnerschaft. „Unsere Städtepartnerschaft soll dazu beitragen, den Bürgerinnen und Bürgern beider Städte mit ihren unterschiedlichen geschichtlichen und kulturellen Hintergründen Kontakte zu ermöglichen, die von Toleranz und Freundschaft geprägt sind“, betonte Jensen in seiner Festansprache.

Xiamens Delegationschef Cangzhou Zhang sprach von einer „glänzenden Aussicht“ für die Zusammenarbeit der beiden Städte. „Wir hegen den gemeinsamen Wunsch, die Verständigung der Bürger beider Städte zu fördern, die Freundschaft zu vertiefen und von den Vorzügen der anderen Seite zu profitieren“, so Zhang. Der chinesische Generalkonsul Zhenshun Wen erhofft sich von dem kommunalen Brückenschlag neue Impulse für die chinesisch-deutschen Beziehungen. „Ich wünsche mir ganz herzlich, dass sich die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Xiamen und Trier zum Musterbeispiel der chinesisch-deutschen Städtepartnerschaft entwickeln werden“, sagte Wen.


Als Symbol der Freundschaft zwischen Trier und Xiamen pflanzten Jensen und Zhan auch im Partnerschaftsgarten oberhalb des Mattheiser Weihers ein chinesisches Gelbholz. Wie die Wurzeln des Baums in die Tiefe gehen und die Blätter und Zweige nach oben wachsen, genauso solle auch die Freundschaft wachsen, bekräftigten die Amtskollegen.


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Im Partnerschaftsgarten pflanzten Peter Dietze (Deutsch-Chinesische Gesellschaft), Ping Liu (Büro für Stadtentwicklung), Cangzhou Zhan (stellvertretender Bürgermeister) und OB Klaus Jensen einen Baum.



Rede von Oberbürgermeister Klaus Jensen zur feierlichen Begründung der Städtepartnerschaft zwischen Trier und Xiamen am 11. November 2010

http://cms.trier.de/stadt-trier/Integrale?SID=3DA11E7BE0F2997026C51644AE9FE559&MODULE=Frontend&ACTION=ViewPage&Page.PK=1892


Internet-Auftritt der Stadt XIAMEN (engl.)

http://english.xm.gov.cn/

 



Feierliche Stadtratssitzung am Donnerstag, 11. November 2010

Besiegelung der Partnerschaft mit Xiamen

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Die Unterzeichnung der Partnerschaft zwischen Trier
und der chinesischen Stadt Xiamen soll nunmehr am
Donnerstag, 11. November, 17.00 Uhr im Rahmen
einer feierlichen Stadtratssitzung im Rathaus,
Großer Rathaussaal, stattfinden. Auf den neuen
Termin haben sich OB Klaus Jensen und Xiamens
Bürgermeister Zhan geeinigt.


Die fünf Mitglieder umfassende Delegation aus
China kommt am Mittwoch, 10. November,
über Frankfurt nach Trier und wird die Mosel-
metropole am Freitag wieder verlassen.


Die Unterzeichnung musste bereits zweimal
verschoben werden. Der ursprünglich für April
geplante Besuch der chinesischen Delegation
musste wegen der Auswirkungen des Vulkan-
ausbruchs auf Island auf den internationalen
Flugverkehr abgesagt werden.


Der für September geplante Ersatztermin wurde von chinesischer Seite aufgrund der zu erwartenden besonders schweren Taifune in Xiamen annulliert. Der Stadtrat hatte im Februar 2009 beschlossen, mit Xiamen in der chinesischen Provinz Fujian eine Städtepartnerschaft einzugehen. Bereits 2006 hatten beide Städte
in einer Absichtserklärung eine Zusammenarbeit im Zeichen des partnerschaftlichen Miteinanders vor allem auf den Gebieten Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur vereinbart.

 


Deutsch-Chinesische Gesellschaft Trier e.V
Mitgliederreise nach China vom 11. bis 19. Oktober 2010

Eine Gruppe von 24 Personen besucht im Rahmen einer
China-Reise die künftige Partnerstadt XIAMEN. Sie wird
dort durch das Foreign Affairs Office (FAO) der Stadt
Xiamen betreut. Neben einer fachlichen Führung zur
Entwicklung der Stadt und einem Besichtigungsprogramm
sind auch Gespräche zum weiteren Austausch zwischen
der Stadt Xiamen und der Stadt Trier vorgesehen.


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Neben der Stadt Xiamen ist auch ein Besuch von Shanghai
mit der EXPO und der Stadt Peking, der Hauptstadt Chinas,

eingeplant.

 

 


China-Woche an der Universität Trier (abgeschlossen)
3. bis 7. Mai 2010

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Die Universität Trier veranstaltet im Rahmen des
Deutsch-Chinesischen Jahres der Wissenschaft und
Bildung vom 3. bis 7. Mai 2010 eine "China-Woche"
an der Universität Trier, um unter Studierenden und
Universitätsangehörigen das Interesse an Studium
und Forschung in China zu wecken.

Zur Eröffnung dieser China-Woche am Montag,
den 3. Mai um 18 Uhr im A/B-Foyer durch den
Präsidenten der Universität Trier sind Sie
ebenso herzlich einladen wie zu allen weiteren
Veranstaltungen. In Ausstellungen,
Filmvorführungen, mit Sport und Spiel, in

Schnupperkursen und Diskussionen beschäftigen
sich die Teilnehmer mit den Beziehungen zwischen
beiden Ländern und dem Wissenschafts- und
Kulturaustausch. Vertreter von
neun
chinesischen Hochschulen werden im Rahmen
eines Gemeinschaftsprojekts der rheinland-
pfälzischen Hochschulen ebenfalls in Trier zu Gast sein.

 

Siehe dazu auch:

http://www.uni-trier.de/index.php?id=32232


oder allgemeine Informationen:

http://www.deutsch-chinesisches-jahr-2009-2010.de

 

 

 

Vulkan-Asche verhindert Besuch
der Delegation aus XIAMEN am 19./20.04.2010

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Wegen der Sperrung des Luftraums muss die ursprünglich
für Dienstag vorgesehene feierliche Besiegelung der
Städtepartnerschaft zwischen Trier und Xiamen
verschoben werden. Wie das Presseamt der Stadt am
Sonntagnachmittag mitteilte, kann die offizielle Delegation
aus der künftigen chinesischen Partnerstadt nicht
anreisen.

Der Flug von China nach Frankfurt/Main, wo die Gäste am
Montagmorgen ankommen sollten, wurde annulliert.

Sowohl die Stadtratssitzung als auch das umfangreiche
Begleitprogramm mit Stadtführung, Besichtigung des
Karl-Marx-Hauses, Weinprobe, Baumpflanzung im
Partnerschaftshain sowie Gesprächen mit dem Konfuzius-
Institut und der Universität müssen nun vorerst ausfallen.

Wann und in welcher Form die Besiegelung der
Städtepartnerschaft nachgeholt wird, steht im Moment
noch nicht fest.

 

Chinesischer Nationalcircus (CNC) gastiert mit seinem
Programm 2009/2010 in Trier (abgeschlossen)

Freitag, 26. März 2010, 20.00 Uhr, Arena Trier

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Weitere Informationen dazu unter:

http://www.chinesischer-nationalcircus.eu/index.php/home

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Mitgliederversammlung 2010 der
Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier e.V.
(abgeschlossen)

Am Mittwoch, den 17.März 2010, 19.00 Uhr,
Konfuzius-Institut Trier, Am Wissenschaftspark 29, 54296 Trier
findet die nächste Mitgliederversammlung statt.

Ort und Tagesordnung wurden den Mitgliedern mit der Einladung
(nach der Vorstandssitzung am 01.03.2010) mitgeteilt!

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Stadtpanorama Xiamen (Aufnahme:H.Orth)

 

Große Gala zum chinesischen Frühlingsfest (abgeschlossen)

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Das Konfuzius-Institut an der Universität veranstaltete am
Dienstag, den 09. Februar 2010, 19.30 Uhr
in der Tuchfabrik e.V. (TUFA), Wechselstr. 4, 54290 Trier
eine Gala zum chinesischen Frühlingsfest.

Es handelte sich um eine Performance
"Rendezvous with Spring"
by Xiamen University Art Group.

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China – ein faszinierendes Land (abgeschlossen)

Vortragsreihe in der vhs - Winter 2009/2010

Im vergangenen vhs-Semester fand wieder eine
China-Vortragsreihe statt. Die Termine waren:

Dienstag, 26.01.2010 (abgeschlossen)
Prof. Dr. Stefan Kramer
Medienkultur und ästhetischer Wandel in China

Palais Walderdorff, Raum 5

Im letzten Vortrag der Reihe: „China – ein faszinierendes Land“ spricht Prof. Kramer zur Medienkultur und zum ästhetischen Wandel in China. Angesichts der Tatsache, dass der chinesische Medienmarkt mit 1,3 Milliarden Einwohnern der bedeutendste Medienmarkt der Zukunft ist, handelt es sich um ein besonders spannendes Thema. Neben den über 2000 Zeitungen und 9000 Magazinen im „Reich der Mitte“ konkurrieren Hunderte von Fernseh- und Radiostationen täglich um die Aufmerksamkeit des chinesischen Publikums. Der Werbemarkt boomt und ist mit stetig zweistelligen Wachstumsraten nach den USA und Japan inzwischen zum drittgrößten Werbemarkt der Welt avanciert.

Prof. Kramer ist Inhaber des Lehrstuhls für „Gesellschaft Chinas“ an der Universität Leipzig. Er veröffentlichte u.a.: Schattenbilder. Filmgeschichte Chinas und die Avantgarde der achtziger und neunziger Jahre. (1986); Geschichte des chinesischenFilms. (1987); Vom Eigenen und Fremden. Fernsehen und kulturelles Selbstverständnis in der Volksrepublik China. (2004) und Das chinesische Fernsehpublikum. Zur Rezeption und Reproduktion eines neuen Mediums.(2006).

Stefan Kramer (geb.1966) studierte Medienwissenschaften; Ostasienwissenschaft mit Sinologie und Politikwissenschaft; Theaterwissenschaft in Bochum und Peking; es folgten die Promotion an der Ruhr-Universität Bochum, Habilitation und Verleihung der Lehrerlaubnis für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz (2003) und Habilitation und Verleihung der Lehrerlaubnis für Sinologie an der Universität Tübingen (2007). Seit 2009 ist er Lehrstuhlinhaber an der Universität Leipzig.

 

Dienstag, 19.01.2010 (abgeschlossen)
Prof. Hans van Ess, LMU München
Konfuzianismus und chinesische Traditionen
in China heute

Prof. Dr. Hans van Ess - geboren 1962 bei Frankfurt; aufgewachsen in Tübingen. Studium der Sinologie, Turkologie und Philosophie 1983-1986 in Hamburg. 1986-1988 Studium an der Fudan Universität Shanghai . 1992 Promotion - 1992-1995 Länderreferent beim Ostasiatischen Verein Hamburg - 1995-1998 Assistent am Sinologischen Seminar der Universität Heidelberg - 1998 Habilitation (Universität Hamburg) - 1998 Lehrstuhl für Sinologie an der LMU München. Prof. van Ess ist seit 2007 auch Vizepräsident der LMU München.


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Bücher als Alleinautor:
Politik und Gelehrsamkeit in der Zeit der Han - Die Alttext/Neutext-Kontroverse, Wiesbaden: Otto Harrassowitz, 1993.
Der Konfuzianismus, München: C.H. Beck (Beck Reihe Wissen), 2003, 128 S.
Von Ch’eng I zu Chu Hsi. Die Lehre vom Rechten Wege in der Überlieferung der Familie Hu, Asien und Afrika-Studien 13 der Humboldt-Universität zu Berlin, 384 S, Wiesbaden: Verlag Otto Harrassowitz, 2003.
Die 101 wichtigsten Fragen. China, München: C.H. Beck 2008, 160 S.



Dienstag, 15.12.2009 (abgeschlossen)
Bei Dao, chinesischer Essayist und Lyriker
Dichterlesung

beidaocpoklekowski

Bei Dao, 1949 als Zhao Zhenkai in Beijing geboren, gilt als einer der bedeutendsten chinesischen Gegenwartsautoren. Während des Beijinger Frühlings rief er zusammen mit dem Lyriker Mang Ke die literarische Untergrundzeitschrift "Jintian" ("Heute") ins Leben, die er seit ihrer Wiederbegründung 1991 vom Ausland aus betreut. Zur Zeit des Massakers auf dem "Tiananmen Platz" hielt sich der Dichter, dessen Verse auch als Slogans bei den Demonstrationen gerufen wurden, als Gast des DAAD in Berlin auf. In seiner Heimat von Verhaftung bedroht, lebt Bei Dao seither im Exil, zur Zeit in Davis, Kalifornien.


Dienstag, 29.09.2009 (abgeschlossen)
Detlof Graf von Borries, Zellertal-Niefernheim
Die Schönheiten der Provinz Fujian in China
20 Jahre Partnerschaft mit Rheinland-Pfalz

Dienstag, 24.11.2009 (abgeschlossen)
Ralf Marohn, Far Eastern Limited, Ludwigshafen
Die Stadt XIAMEN in der Provinz Fujian
Ein Stadtportrait

Dienstag, 01.12.2009 (abgeschlossen)
Prof. Dr. Yong Liang, Sinologie Universität Trier
Shanghai: Metropole des 21. Jahrhunderts -
Chancen und Probleme

shanghai_skyline_400 Skyline Shanghai

Die Reihe in der vhs Trier findet in Kooperation mit der Universität Trier, Fachbereich Sinologie; dem Konfuzius-Institut an der Universität Trier und der Deutsch-Chinesische Gesellschaft Trier e.V. statt.



TAG DER OFFENEN TÜR (abgeschlossen)
Konfuzius-Institut an der Universität Trier
Freitag, 20. November 2009, 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr

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Am Wissenschaftspark 2954296 Trier
Tel.: 0651-201 4980

www.konfuziusinstitut-trier.de

Eintritt frei!
Lukrative Preise (z.B. Schnupperkurse) zu gewinnen

Das wird am Tag der offenen Tür geboten:

Namensdesign / Ihr Name in Chinesisch
Workshops Kalligraphie& chin. Malerei

Teezeremonie
Taiji und Qigong
Chinesisch – Wettbewerb für Jedermann
Wettbewerb mit Stäbchen

 

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2. ordentliche Mitgliederversammlung (abgeschlossen)
am Mittwoch, den 04. November 2009, 19.00 Uhr
China-Restaurant Lotus, Tessenowstr. 33, 54295 Trier

Am 04.11.2009 fand die 2. ordentliche Mitgliederversammlung im Restaurant Lotus statt. Die Versammlung war sehr gut besucht; von derzeit 45 Mitgliedern waren ca. 25 anwesend. Als weiterer Beisitzer im erweiterten Vorstand wurde der Präsident der Handwerkskammer Trier, Rudi Müller, einstimmig gewählt. Darüber hinaus wurde über die weiteren Aktivitäten, insbesondere auch über die Mitgliederreise 2010 beraten.
Beim anschließenden gemeinsamen chinesischen Essen wurden neue Kontakte zwischen den Mitgliedern geknüpft und Informationen ausgetauscht.

Tagesordnung:
1.
Jahresbericht / Jahresrechnung 2008
Bericht über die Aktivitäten 2009
2. Bericht über die Kassenprüfung 20083.
Aussprache zu den Tagesordnungspunkten 1. und 2.

4.
Entlastung des Vorstandes und des Schatzmeisters für 2008
5. Ergänzungswahlen zum Vorstand

Wahl eines weiteren Beisitzers
6. Wahl der Kassenprüfer für das Jahr 2009
7.
Berichte
a) Teilnahme der DCG an der 13th CIFIT-Messe

in Xiamen im  September 2009
b) Mitgliederreise 2010 nach Shanghai, Xiamen, Peking
c) Geplante Aktivitäten 2010
8. Verschiedenes
u. a. Termin der ordentlichen Mitgliederversammlung 2010
(März 2010)

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13 th CIFIT in Xiamen 2009

 


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China-Vortragsreihe / Sommersemester 2009
(abgeschlossen)

Das Konfuzius-Institut an der Universität Trier veranstaltete in diesem Semester gemeinsam mit dem Fach Sinologie und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier (DCG) eine Vortragsreihe mit bekannten deutschen Sinologen und Chinaspezialisten. Die Reihe war thematisch an modernen Fragestellungen orientiert und legte ihren Schwerpunkt auf die Gegenwartsforschung.


Themen der Vortragsreihe waren:

14.07.2009 - Prof. Dr. Thomas Heberer
(Universität Duisburg-Essen):
Nationalitätenkonflikte in China:
Hintergründe der Unruhen in Xinjiang

08.07.2009 - Prof. emer. Girndt (Uni Düsseldorf)
Die Welt ist die Projektion des Geistes. Philosophischer Idealismus im buddhistischen und europäischen Denken.

17.06.2009 - Michael Poerner (Universität Mainz)
Die Chinaberichterstattung während der Olympischen Sommerspiele in Beijing 2008(2009)

27.05.2009 - Prof. Dr. Markus Taube (Duisburg-Essen):
China in der Weltwirtschaft: Wohlstandsmotor,Gefahrenquelle oder Opfer?

13.05.2009 - Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Bonn):
Vom Wert und Unwert der chinesischen Gegenwartsliteratur

29.04.2009 - Prof. Dr. Xuewu Gu (Bochum)
Kann China die Wirtschaftskrise politisch bestehen?


 

 

29.05.2009 "Blaujuwel und Teegeheimnis"(abgeschlossen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen aus der chinesischen Partnerprovinz Fujian -
In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Trier e.V.