Aktuell

Künstleraustausch zwischen den Partnertstädten Xiamen (China) und Trier

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Trier e.V. will gemeinsam mit der Europäischen Kunstakademie Trier ein Austauschprogramm entwickeln, bei dem jeweils Künstler aus den Partnerstädten für eine Zeit in Trier bzw. Xiamen arbeiten. Als erster Gast gibt die Künstlerin GU Ying an der Europäischen Kunstakademie im Juli 2018 zwei Kurse.
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Xiamens Einwohnerzahl überschreitet zum Jahresende 2017 die 4-Millionen-Grenze

Das Statistik Büro der Stadt Xiamen teilte mit, dass die Einwohnerzahl der Stadt Xiamen (permanent population) auf über vier Millionen gestiegen ist. Sie erreichte zum Jahresende 4.01 Millionen und ist damit im Jahr 2017 um 90.000 Einwohner gestiegen. Es wird erwartet, dass im Jahr 2020 die Stadt Xiamen 5 Millionen Einwohner haben wird.
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Wissenswertes

CHINA 8 – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS CHINA AN RHEIN UND RUHR

8 Städte, 9 Museen, 120 chinesische Künstlerinnen und Künstler, 500 Werke – erstmalig in Deutschland zu sehen. CHINA 8 ist die bislang größte museale Schau zeitgenössischer Kunst aus China. 15. Mai – 13. September 2015
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„Die Verbreitung des Manifests der Kommunistischen Partei in der Welt“ Fachausstellung in Beijing

Die Fachausstellung „Die Verbreitung des Manifest der Kommunistischen Partei in der Welt" wurde am 29. November 2014 in Beijing eröffnet. Besucher können sie noch bis zum 29. November 2015 gratis besuchen. Die Ausstellung behandelt fünf Aspekte: Neben einer Einführung geht sie auf die Entstehung des „Manifest der Kommunistischen Partei", auf dessen Verbreitung in der Welt und auf die Verbreitung in China ein. Abgerundet wird das Ganze durch ein Schlusswort.
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Einfach nur den Aufnahmeantrag ausfüllen und Mitglied bei der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft werden.
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Dienstag, 13.11.2018, 19:30
Prof. Dr. Jana Rošker, Ljubljana

Von Marx zu Mao: Die Sinisierung des Marxismus (abgeschlossen)

Die Vortragsreihe CHINA HEUTE 2018/2019 startet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Jana Rošker, Ljubljana:

Bilder[Bild] - Bild Rosker (ID:243)

Die VR China hat viel früher als Osteuropa einen von der Sowjetunion unabhängigen Weg der Entwicklung auf der Basis eigener Tradition gesucht. Bereits 1938 hat Mao den Begriff der «Sinisierung des Marxismus» geprägt. In der, aus dem Joch des „Feudalismus“ befreiten Volksrepublik sollte nämlich auch der Marxismus als grundlegende Staatsideologie nicht einfach aus dem Westen übernommen werden. Dieser Vortrag wird sich v.a. auf zwei Elemente dieser Sinisierung konzentrieren: auf den Begriff der „permanenten Revolution“ und auf die Rolle der Bauernschaft in diesem spezifischen Model des Staatssozialismus.

Bilder[Bild] - Portrait Rosker (ID:242)  Jana Rošker studierte Sinologie, Publizistik und Pädagogik in Wien und Peking. Promotion 1988 mit einer Dissertation über Chinas Anarchistische Bewegung an der Schwelle des 20. Jahrhunderts. Postdoktorforschung 1992-94 in Taipei. 1994–1996 Dozentin an der Tsinghua Universität in Hsinchu. Ab 1996 Gründerin und langjährige Leiterin der Abteilung für Asiatische Studien an der Universität Ljubljana.

Neuere Veröffentlichungen zum Thema:
Rošker, Jana S.: Make this theory great again! 80 Years of Sinicizing Marxism. In: From Hegel to Mao and beyond - the Long March of Sinicizing Marxism. Pp. 13:18. Ljubljana: Ljubljana University Press, Faculty of Arts, 2018.

Dienstag, 13.11.2018, 19:30 Uhr
Volkshochschule, Raum 5, Palais Walderdorff, Eintritt 5,00 Euro





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